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Die deutsche Nationalitt ist aus den westgermanischen Grostmmen der Franken, Bayern, Alemannen, Thringer und Sachsen in der Zeit vom V-VI Jh. bis zur Mitte des X Jahrhunderts hervorgegangen. Eine fhrende Rolle bei der Herausbildung der deutschen Nationalitt spielten auf der Anfangsstufe dieses Prozesses die Franken. Nach der Eroberung der rmschen Provinz Gallien grndeten die Franken 486 das Frankenreich, das die frnkischen Territorien stlich des Rheins und das neueroberte Gallien vereinigte. Hier beginnt die intensive Enwicklung der feudalen Gesellschaft. 496 nehmen der frnkische Knig Chlodwig und der Adel das Christentum an. Die Sprache des katholischen Gottesdienstes, das Latein, wird auch zur Amtssprache des Staates. Das Frankenreich besteht bis zur Mitte IX. Jahrhunderts. Es erlebt seine Bltezeit in der sptfrnkischen Zeit, unter Karl dem Groen aus dem Geschlecht der Karolinger (724 - 814). Unter Karl dem Groen breitet sich das Frankenreich auf das Territorium vieler europischer Lnder aus.

Der grammatische Wechsel. Da der Akzent im Indoeuropischen und im frhesten rgermanisch = frei, beweglich war, lag er (der Wortakzent) bald auf dem Wur-zelmorphem, bald auf dem Flexionsmorphem bzw. auf dem affixalen Morphem. Deshalb wirkte das Vernersche Gesetz nur auf einen Teil der Wortformen bzw. der Wrter einer Wortfamilie. Dadurch entstand der sog. grammatische (Konsonanten)-Wechsel, d.h. der Wechsel stimmloser und stimmhafter Frikativlaute f, p, h, s / b, d, g, z.

a) Wandel des Sprachkrpers, d.h. Wandlungen im phonologischen System, in For­menbestand, Wortbildung und Wortschatz, die sich im Laufe von Jahrhunderten all-mdhlich anhufen und betrchtliche Vernderungen in der Sprache hervorrufen.

Aus dieser Zeit stammen die ersten schriftlichen berlieferungen ber die germanischen Stmme des Altertums. Sie finden sich in den Werken griechischer und rmischer Schriftsteller aus der Zeit zwischen dem Jh. v.u. Z. (der griechische Geograph und Astronom Pytheas aus Massilia) und dem-II Jh. u. Z. (das berhmte Werk des rmischen Geschichtsschreibers Tacitus "Germania", die Weltgeographie des Ptolomus). Seht aufschlureich ist das Werk des rmischen Feldherrn Gaius Julius Csar (100 - 44 v.u. Z.) "Gallischer Krieg" (52 v.u. Z.).

und Lokalmundarten (Territorialdialekten). Sie sind eine weit verbreitete Sprachform. Die stdtischen Halbmundarten bilden sich in der frhbrgerlichen Zeit mit dem Aufkom men und mit dem Wachstum der Stdte durch Sprachmischung und Sprachausgleich heraus. Sie haben die primren Merkmale der Mundarten eingebt (beseitigt) und nur die sekundren, die weniger aufflligen Besonderheiten der heimischen Mundarten beibehalten, z. B. im Berlinischen heit es "Jans" fr "Gans", oder "Kopp" fr "Kopf".

Die alten Germanen waren ein Hirten - und Jgervolk. Sie brauchten neue Gebiete fr ihre Viehzucht und so wanderten sie im ersten Jahrhundert v.u. Z. bis an den Rhein und an die untere Donau. In dieser Zeit kamen die barbarischen Stmme der Germanen in Berhrung mit der antiken Welt. Es kam auch zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Germanen und Rmern.

Deutsche Territorialdialekte sind die lteste Existenzform der deutschen Sprache. Sie haben sich im mittelalterlichen Deutschland gebildet. Heute sind sie in schnellem Rck­gang begriffen. Man teilt die deutschen Territorialdialekte in Niederdeutsch (Platt - deutsch) und Hochdeutsch ein, Hochdeutsch gliedert sich in Mitteldeutsch und Ober-deutsch unter. (Karte der deutschen Dialekte).

b) Wandel der Existenzformen der Sprache: ob die Sprache nur in gesprochener Form existiert oder auch ein Schrifttum besitzt, ob sie nur in Form von Mundarten lebt oder auch bermundartliche Existenzformen hat.

(z. B. Oberschsisch, Berlinisch, Pflzisch, Bairisch, Schwbisch, Wrttembergisch u.a.m.) die Hauptarten der Umgangssprache nicht nur in den stdtischen und Industrie - gebieten, sondern auch auf dem Lande. Sie existieren parallel zur literatursprachlichen Alltagsrede und unterscheiden sich von ihr durch grere oder geringere landschaftliche Frbung.

Die Festlegung des Akzents auf die erste (Wurzel-) silbe des Wortes hatte weitgehende Folgen fr die weitere Entwicklung des phonologischen Systems und der morphologischen Struktur der germanischen Einzelsprachen. Die Festlegung des Akzents auf die erste Silbe fhrte im Deutschen: